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PROBLEM - OZEANMÜLL

Unsere Meere sind voller Leben – und leider auch voller Müll. Rund 150 Millionen Tonnen Plastikmüll treiben bereits in unseren Meeren – das entspricht 1 Million Fußballfelder, die komplett mit Plastik bedeckt wären. Und jedes Jahr kommen bis zu 10 Millionen Tonnen dazu.

"Unsere Ozeane sind das Lebenserhaltungssytem der Erde – sie regulieren das Klima, bieten Millionen Arten einen Lebensraum und sichern die Existenzgrundlagen der Menschheit. Wenn jährlich rund acht Millionen Tonnen Plastik vom Land in die Meere gelangen, bringt das dieses Gleichgewicht ins Wanken."

Jeff Schreiner, Zoodirektor Haus des Meeres Wien und Youtuber

 

  • 80% des Ozeanmülls stammen vom Land: aus Städten, offenen Mülldeponien oder der Landwirtschaft

  • 20% entstehen durch Fischerei und Schifffahrt, zum Beispiel durch verlorene Netze oder achtlos entsorgten Müll.

 

Durch Flüsse, Regen und Wind gelangt der Abfall ins Meer – Wissenschaftler sprechen mittlerweile vom Meer als "Plastiksuppe", in welcher Flaschen, Tüten, Netze und winzige Mikroplastilpartikel oft tausende Kilometer weit treiben und das Leben unzähliger Meeresbewohner bedrohen.

  • Viele Tieren hängen in alten Fischernetzen fest

  • Verwechseln Plastik mit Nahrung

  • Die aufgenommenen Partikel gelangen über die Nahrungskette schließlich auch wieder zum Menschen zurück

Fazit:

Das Schicksal der Meere ist untrennbar mit unserem eigenen Leben verbunden! Doch das Problem ist nicht nur die Menge an Plastik – sondern auch, wie wir damit umgehen. Viel zu oft endet Kunststoff nach einmaliger Nutzung als Abfall, obwohl er ein wertvoller Rohstoff sein könnte. Genau darin liegt auch die Chance: Wenn wir beginnen, umzudenken, kann aus einem globalen Umweltproblem eine nachhaltige Ressource entstehen. Recyceltes Ozeanplastik zeigt, dass Veränderung möglich ist – wenn wir Verantwortung übernehmen und neue Wege gehen.

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